Kath. Hospizstiftung Stuttgart
Werastraße 118
70190 Stuttgart
Tel. 0711 – 70 50-700
Hospize mit ihrem ganzheitlichen Konzept können nicht kostendeckend betrieben werden. Der Gesetzgeber erwartet, dass mindestens 10 Prozent der Hospizkosten durch Spenden, ehrenamtliche Mitarbeit, Mitgliedsbeiträge und sonstigen Zuwendungen erbracht werden.
Daher brauchen wir die Unterstützung vieler Menschen, die durch Spenden und Zustiftungen helfen. Als Mitglied im Freundeskreis Hospiz St. Martin dürfen wir Sie begrüßen, wenn Sie uns finanziell mit einer Spende unterstützen oder sich als Zustifterinnen oder Zustifter engagieren.
Sie werden über alle Entwicklungen informiert und erhalten persönliche Einladungen zu unseren Veranstaltungen. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn wir Sie einmal im Jahr zu einer eigens für den Freundeskreis arrangierten Veranstaltung begrüßen dürfen.
Zu den Angeboten des Kinder- und Jugendhospiz-dienstes im Hospiz St. Martin gehört seit Januar 2010 auch die kunsttherapeutische Begleitung trauernder Kinder und Jungendlicher. Durch einfühlsames Zuhören, kreatives Tun mit unterschiedlichen Materialien wie Papiere, Farben, Ton, Filzwolle wird die Phantasie angeregt und ein Raum eröffnet, in dem die Kindern der eigenen Trauer Farbe und Form geben dürfen. Der Umgang und Kontakt mit den Materialien bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Sinneseindrücke zu sammeln und sich dabei selbst zu spüren.
Frau Hummler-Antoni stellte beim Abend des Freundes-kreises eine Geschwisterbegleitung im Hospiz St. Martin vor. Auf sehr beeindruckende Weise konnten alle Anwesenden erleben, wie in der kunsttherapeutischen Trauerbegleitung durch das Fördern des kreativen Ausdrucks die beiden Kinder eigene Schrit-te auf dem Trauerweg wagten und innere Hoffnungsbilder entwickeln konnten, um das Unfassbare des Verlustes der Mutter verstehen zu lernen.
Mit seinem Repertoire aus geistlichen und besinnlichen Liedern hat es das Damenquartett "Pi mal Donna" geschafft, den Übergang von diesem ernsten Vortrag zum kulturellen Teil des Abends zu meistern. Lang anhaltender Beifall der Freundeskreismitglieder und herzliche Dankesworte vom Vorsitzenden der Stiftung, Prälat Michael H. F: Brock, waren der "Lohn" für Konstanze Fladt, Annette Klär-Klaschka, Gudrun Köllner und Verena Rathgeb-Stein.


